Körper und Frau - Bewegungsstunden  
  Artikel erschienen im AURA Magazin Ausgabe 3/13 (PDF-Datei)  
  "Ein neugeborenes Vertrauen"    
 

Ich bin schwanger! Mit 39 Jahren. Dann hat die Seelenleserin damals doch recht gehabt als sie sagte: "Du wirst eine späte Mutter, frühestens ab dem 40. Lebensjahr." Einmal im Leben war ich bei so einer "Hellseherin". Verhütet habe ich die letzten Jahre auch nicht mehr so richtig.

 
  Luca Heike
D
as erste Mal beim Frauenarzt. Er sagt mir gleich: "Sie sind eine Risikoschwangerschaft!" Warum? Weil ich schon so alt bin. Dass ich total gesund bin, interessiert ihn dabei nicht. Ich verlasse die Praxis mit einer Tüte voll Baby-Zeitschriften, Werbeproben von Pampers und Co, und wichtigen Infoblättern über mögliche Komplikationen, Missbildungen und deren vorsorgende Untersuchungen. Und dann gibt es noch eine Preisliste für weitere Zusatzuntersuchungen, die von der Kasse nicht bezahlt werden.


 
  Danach war jeder Frauenarztbesuch ein Kampf: Ich hatte beschlossen auf mein Gefühl und meine Hebamme zu hören, und beides besagte, dass alles in Ordnung ist. Um dieses Gefühl musste ich beim Arzt kämpfen, weil es offenbar sein Job ist, etwas zu finden, das nicht in Ordnung ist. Und weil er gewissenhaft versuchte, mir noch ein paar Zusatzuntersuchungen zu verkaufen. Ich wechselte den Arzt im nächsten Quartal, aber der nächste war auch nicht besser. Also ging ich irgendwann nicht mehr hin und ließ mich nur noch von meiner Hebamme untersuchen.

Inzwischen habe ich von vielen Müttern gehört, dass sie es rechtzeitig gespürt haben, wenn etwas nicht stimmte. Schade, dass in den Industrieländern diese alte Frauen- und Hebammenweisheit von der männlichen Schulmedizin besetzt wurde. Was bilden die sich eigentlich ein? Die Fortschritte der Schulmedizin sind an der richtigen Stelle zwar ein großer Segen, aber ohne Gefühl und ohne den präsenten Blick für den individuellen Patienten, zerstört sie bereits das Gesunde. Inzwischen gibt es bereits genügend Beispiele für Fehldiagnosen beim Ultraschall, sowie bei vielen anderen völlig unnützen Untersuchungen. Ich bin nicht grundsätzlich gegen Ultraschall und andere Untersuchungen, aber in dem Ausmaß, wie es hier teilweise betrieben wird, habe ich den Eindruck, dass hier ein völlig übertriebener Aktionismus am Werk ist und dass es wiedermal hauptsächlich ums Geld verdienen geht.
Vor allem nimmt diese männliche Schulmedizin den Frauen konsequent das Vertrauen in den eigenen Körper und in das Wunderwerk Schwangerschaft: Schließlich weiß der Körper doch ganz genau, was er zu tun hat – und das Baby weiß es auch!

Also liebe junge, schwangere Frauen: Hört Euch um nach einer guten Hebamme, und lauscht auf Euer eigenes inneres Gefühl. Lasst Euch vom Arzt die genauen Konsequenzen erklären. Handelt selbstverantwortlich und bleibt in Eurem Vertrauen und in Eurer weiblichen Würde. Lest Bücher über natürliche Geburten. Haltet Euch fern von Drama-Storys anderer Frauen, denn jede Geburt ist anders! Habt keine Angst vor der Geburt, sondern Erfurcht vor dieser großen Initiation im Leben einer Frau!

Die Geburt meines Sohnes war für mich etwas ganz besonderes und schönes. Ich habe immer wieder die große Mutter um Hilfe gebeten, und mich ganz dieser Kraft hingegeben. Ich war überrascht, wie viel Kraft ich hatte, und wie viel Schmerzen ich aushalten konnte und dabei noch präsent war, und gleichzeitig wie in Trance. Am Ende war ich in Frieden mit dem Kaiserschnitt, weil ich sicher war, dass wir alles versucht hatten. Die Hebamme sagte danach, dass sein Köpfchen wohl zu groß war für mein Becken. Ich bin froh, dass ich das nicht vorher wusste, sonst hätte ich nicht so bedingungslos um eine normale Geburt gekämpft. So sind wir den Weg gemeinsam gegangen und brauchten nur Hilfe für die letzten Zentimeter.

Die nächste Situation, wo ich wieder um das Vertrauen in mein gesundes Baby kämpfen musste, waren die haarsträubenden Impfungen in Deutschland. Es wird empfohlen bis zum 4. Lebensmonat jeweils bis 7 abgeschwächte Krankheitserreger zu impfen! Darunter fällt sogar Hepatitis B – ein Virus, der nur über Geschlechtsverkehr und Blut übertragen wird! Welch ein Wahnsinn! Da konfrontieren sie dieses junge unausgereifte Immunsystem mit 7 Erregern gleichzeitig und die Meisten auch noch direkt ins Blut, so dass das gesunde Abwehrsystem völlig überwältigt und überfordert wird. So eine Situation würde in der Natur wahrscheinlich gar nicht vorkommen. Das muntere Impfen geht dann im 11.-14. Lebensmonat weiter – da wird dann gegen 12 weitere mögliche Erreger geimpft! Ist es da ein Wunder, dass immer mehr Kinder Allergien bekommen? Eine Überreaktion vom Immunsystem!

Ich habe das, hervorragend recherchierte, Buch "Impfen pro und contra" von Martin Hirte gelesen. Hirte ist kein Impfgegner, sondern er wägt in seinem Buch sehr genau ab, wann es wirklich einen Sinn macht zu impfen. Er hat viele Studien durchsucht nach der Wirksamkeit und Unwirksamkeit von Impfungen und auch einiges über Impfschäden recherchiert, die von den Impfmittelherstellern und der Ständigen Impfkommission (Stiko) konsequent unter den Teppich gekehrt wird. Die Dunkelziffer der Impfschäden, sind es nun leichte oder schwere, ist wohl noch um einiges höher. Leider bestätigt sich darin, dass die Stiko von der Pharmaindustrie manipuliert ist. Impfungen sind ein Milliardengeschäft und natürlich wird auch hier massivst manipuliert mit der Angst verunsicherter Eltern. Das Vertrauen, dass die Babys und Kinder meistens ein sehr gutes Immunsystem haben, wird gar nicht erst erwähnt.

Vertrauen in das große Ganze braucht man beim Thema: Der plötzliche Kindstod.
Was bekommt man da von unserer Wissenschaft für mögliche seltsame Ursachen zu lesen? Bauchlage, Passivrauchen, Überhitzung. Ein Baby mit einem starken Lebensdrang stirbt mit Sicherheit nicht an solchen Kleinigkeiten. Es würde anfangen zu schreien und nicht heimlich zu sterben. Aber vielleicht möchten manche Seelen einfach wieder zurück ins Jenseits? Warum steht das denn in keinem Ratgeber über dieses Tabu-Thema? Weil es für die Wissenschaft kein Jenseits gibt?! Im Schlaf sind Babys der anderen Dimension schließlich schon etwas näher. Warum nicht einfach dort bleiben? Wer sagt denn, dass es da keine freie Instanz gibt, die in den ersten Wochen und Monaten noch eigenständig entscheiden kann hierzubleiben oder wieder zu gehen?! Jetzt, wo ich selbst miterlebt habe, wie schwierig, anstrengend und schmerzhaft es für unser Baby oft war plötzlich in einem eingeschränkten Körper in dieser materiellen Welt zu sein, wundert es mich manchmal, dass nicht mehr Babys wieder zurück wollen in den körperlosen, lichtvollen Zustand, aus dem sie gekommen sind. Natürlich bin ich überglücklich, dass er jetzt gesund, sehr lebendig und meistens überaus fröhlich bei uns ist und sich prächtig entwickelt.

 
   
         
         
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  Text zum Inhalt    
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